Grund­buch statt Sparbuch.

Rendite und Kapi­tal­an­lage mit Immobilien

Mit einer Sach­wert­in­ves­ti­tion legen Sie Ihr Kapital krisen­ge­schützt an und sichern sich lang­fristig stabile Renditen abseits von Geldmarktschwankungen.

Nutzung der KfW-Förder­pro­gramme 153 und 124 (bei Eigen­nutz). Hier steht nicht der rein steu­er­liche Aspekt im Vorder­grund. Dies ist eine Anla­ge­form, welche in erster Linie von klas­si­schen Eigen­nut­zern oder von Anle­gern genutzt wird, die Eigen­ka­pital konser­vativ mit anspre­chender Kapi­tal­ren­dite „parken“ möchten. Hohe Bauqua­lität und vorbild­liche Ener­getik tragen hier das Enga­ge­ment in die Zukunft.

Seit 7 Jahr­zehnten BRD beweist die Immo­bilie ihre Taug­lich­keit als einer der Haupt­ak­teure der privaten Vermö­gens­si­che­rung. Wenn man einmal davon absieht, dass diese Taug­lich­keit schon dadurch bewiesen wird, dass wir alle tagtäg­lich in Immo­bi­lien leben, so stemmte sich das „Beton­gold“ über Genera­tionen erfolg­reich gegen Infla­tion und Geld­markt­schwan­kungen hinweg. Dies lässt sich vor allem dadurch belegen, dass das private Immo­bi­li­en­ver­mögen in Deutsch­land in den letzten 18 Jahren um 68 % von 2,5 auf 4,2 Billionen Euro gestiegen ist.

Durch­schnitt­liche Preise für Neubau­woh­nungen in € / qm

Grund­buch statt Spar­buch, Sach­wert schlägt Geld­wert­ver­lust – alle dieje­nigen, die sich in der Vergan­gen­heit an diese Weis­heiten gehalten haben, können frohen Mutes in die Zukunft blicken. Circa 90 % aller Millio­näre in Deutsch­land sind Immo­bi­li­en­mil­lio­näre – allein das sollte Grund genug sein, ein wenig mehr über eine Inves­ti­tion in Immo­bi­lien nachzudenken.

Wo sich der Immo­bi­li­en­kauf lang­fristig lohnt

  • Keine Kapi­tal­an­lage ist auf lange Sicht sicherer und gewinn­brin­gender als eine Immobilie
  • Keine Kapi­tal­an­lage wird mehr und länger staat­lich geför­dert als eine Immobilie
  • Keine Inves­ti­tion schützt mehr vor dem Geld­wert­ver­lust als eine Immobilie

Durch­schnitts­preise Eigen­tums­woh­nungen in € / qm

Wie finde ich die rich­tige Immobilie?

„Der Köder muss dem Fisch schme­cken, nicht dem Angler.“ 

Jeder Immo­bi­li­en­be­sitzer wünscht sich eine hohe Mieter­nach­frage und lang­fris­tige, ruhige Miet­ver­hält­nisse. Halten Sie daher nicht nach einer Immo­bilie Ausschau, die Ihrem indi­vi­du­ellen Wohn­ge­schmack entspricht, sondern dem der Masse der Mieter. Indi­vi­dua­lität war noch nie massentauglich.

Die domi­nante Mehr­heit der Wohnungs­su­chenden wird von 2‑Per­sonen-Haus­halten gestellt. 

Aufgrund der gestie­genen Herstel­lungs- und Miet­preise sind die wirk­lich großen Wohn­flä­chen nicht mehr häufig nach­ge­fragt. Hier ist die Größe relativ – es geht um die Opti­mie­rung der Fläche. Somit sind moderne und offen gestal­tete Wohn­kon­zepte gefragt.

Die klas­si­schen Ballungs­zen­tren regis­trieren seit einiger Zeit rück­läu­fige Zuwanderungszahlen. 

Hier sind die Kauf- und Miet­preise zwischen­zeit­lich so aus dem Ruder gelaufen, dass die dortigen Vermieter sich durch Ihre eigene Preis­po­litik die Mieter­schaft künst­lich einschränken und mit hohen Mieter­fluk­tua­tionen zu kämpfen haben. Hier profi­tieren die aktu­ellen B‑Standorte. An guten Verkehrs­an­bin­dungen gelegen, bieten sie der sich ansie­delnden Wirt­schaft und dem Gewerbe, bezahl­baren Boden, gene­rieren somit einen soliden Arbeits­platz­zu­wachs und Zuzug. Der Logis­tik­flä­chen­be­darf wächst bundes­weit rasant und kann von den über­füllten Zentren keines­falls gedeckt werden. Hier haben sich in den letzten Jahren etliche Boom-Stand­orte entwi­ckelt, die mit Ihren Renditen und Wert­schöp­fungs­po­ten­zialen ihres­glei­chen suchen.